Alonso Cueto, escritor, literato, articulos sobre temas peruanos, relatos, cuentos, teatro, la batalla del pasado, el tigre blanco, los vestidos de una dama, deseo de noche, amores de invierno, el vuelo de la ceniza, cinco para las nueve y otros cuentos, palido cielo, demonio del mediodia, el otro amor de diana abril, encuentro casual, grandes miradas, valses rajes y cortejos, el susurro de la mujer ballena, la hora azul
El susurro de la mujer ballena
 
El susurro de la mujer ballena
El susurro de la mujer ballena

El susurro de la mujer ballena
(Novela)
 

In einer äußerst raffinierten zirkularen Erzählstruktur, der Anfang des Buches ist zugleich die homogene Fortsetzung des Endes und weist bereits auf ein „blutiges Vorkommnis" hin, schildert eine Frau rückblickend ihre eigenen Erlebnisse im Jahr 2005 in Perus Hauptstadt Lima, gepaart mit immer dichter werdenden Reminiszenzen ihrer Vergangenheit, die sie als Notizen und Fragmente in einem Tagebuch gesammelt und einer Freundin übergeben hat. Diese wiederum lässt sie einem Schriftsteller (Alonso Cueto) zukommen und so liegen sie dem Leser jetzt vor.

Unprätentiös, spartanisch, karg und glasklar die Sprache. Kurze prägnante Sätze ohne Schnörkel und weitschweifende, ausladende Beschreibungen sind das Markenzeichen dieses 1954 in Lima geborenen Peruaners.

Die Handlung ist in jedem Detail luzid, diszipliniert die Erzählhaltung. Cueto betreibt Verknappung auf das Allernotwendigste, jedoch mit ungeheurer Tiefenschärfe und Aussagekraft: Analyse statt Bebilderung, Seziermesser statt Tränendrüse. Der Autor benötigt nur zwei, drei „Bleistiftstriche" um eine Situation zu umreißen und einzugrenzen. Matthias Strobel hat diesen kennzeichnenden Stil vorzüglich aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen.

Fazit resumen
Großartige Literatur aus Peru in kurzen, knappen Sätzen.

Ver Sinopsis
Ver Comentarios y/o Críticas
   

Alonso Cueto Caballero
Correo electrónico:

Agente: Antonia Kerrigan
Travessera de Gracia, 22 - Barcelona, 08021

93-2093820 | 93-4144328 | 686955374

Copyright © 2008

Rossy Muñoz F.
Crédito de la fotografía: Dominique Favré

Powered by